Schulische IT- und Medienbildung

Ergebnisse einer empirischen Studie an einem rheinland-pfälzischen Gymnasium

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Die Notwendigkeit einer angemessenen IT- und Medienbildung an allgemeinbildenden Schulen wird nahezu auf allen gesellschaftlichen Ebenen gefordert: dazu gehören Gremien auf bundespolitischer Ebene (wie die Kultusministerkonferenz und das Bundeskanzleramt), führende Fachverbände (wie Bitcom und Gesellschaft für Informatik) sowie ein Großteil der Elternschaft (vgl. ausführliche Quellen in Schauer und Schauer 2015).
Während es einige Studien zur IT- und Mediennutzung an Schulen in Deutschland gibt, so fehlen bislang Studien, die den Stand schulischer IT- und Medienbildung differenziert untersuchen (vgl. Schauer und Schauer 2015). Vor diesem Hintergrund schlägt der vorliegende Forschungsbericht einen begrifflichen Bezugsrahmen für schulische IT- und Medienbildung vor. Er wird angewendet, um fächerübergreifend die derzeitige IT- und Medienbildung an einem großen rheinland-pfälzischen Gymnasium zu erheben. Im Ergebnis lassen sich die Stärken und Schwächen hinsichtlich der Umsetzung verschiedener IT- und medienbezogenen Lernbereiche in den rheinland-pfälzischen Lehrplänen sowie im Unterricht der betrachteten Schule identifizieren.
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Dokumententyp:
Veranstaltungen, Tagungen, Ereignisse » Projektbericht, Report, sonstiger Bericht
Fakultät / Institut:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften » Fachgebiet Wirtschaftsinformatik
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
14.09.2018
Medientyp:
Text
Lizenz:
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Quelle:
ICB-Research Report No. 65, August 2015