Religionskritik

Prof. Dr. Zirker, Hans

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Die Religionskritik ist in der Neuzeit ein unumgänglicher Widerpart des Glaubens - ein Anstoß im doppelten Sinn des Wortes: Verlegenheit stiftende Beunruhigung wie Nachdenklichkeit fördernder Impuls. Aus diesem doppelten Grund ist die Auseinandersetzung mit ihr ein wesentliches Element der Theologie. Ausgehend von dem geschichtlichen Hintergrund und den sozialen Voraussetzungen der neuzeitlichen Religionskritik werden hier deren typische Argumentationsmuster herausgearbeitet. Die Erörterungen beziehen sich dabei vor allem auf Auguste Comte, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud und die sprachanalytische Religion
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Buch, Monographie
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Institut für Katholische Theologie
Stichwörter:
Fundamentaltheologie, A. Comte, L. Feuerbach, K. Marx, F. Nietzsche, S. Freud, analytische Philosophie
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
30.06.2014
Medientyp:
Text