Anforderungsbasierte Erkennung von Feature-Interaktionen in der Produktlinienentwicklung.

In: Software Engineering 2006. Lecture Notes in Informatics (LNI) / Biel, B.; Book, M.; Gruhn, V. (Hrsg.)
Bonn: Köllen Druck+Verlag GmbH (2006), S. 53-58
Buchaufsatz / Kapitel / Fach: Wirtschaftswissenschaften
Abstract:
Feature-Interaktionen sind unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Produktmerkmalen. Wegen der typischerweise sehr hohen Zahl an Applikationen, die aus den wiederverwendbaren Artefakten einer Produktlinie abgeleitet werden können, ist es nicht möglich, alle potenziellen Applikationen einzeln auf Feature-Interaktionen hin zu analysieren. Der hier vorgestellte RAFINA-Ansatz zur anfor-derungsbasierten Erkennung von Feature-Interaktionen nutzt die Eigenschaften von Produktlinienvariabilität und von speziellen Feature-Interaktionen, um eine sehr kleine Teilmenge repräsentativer Applikationen auszuwählen, die einen Rückschluss auf die Feature-Interaktionen der gesamten Produktlinie erlauben.