Reichel, R.; Tröpfner, P.:
Development of a Stand Alone Compiler for the Pi-Language in ML
In: Technical Report - Essen: University of Essen, Department of Mathematics and Computer Science / Specification of Software Systems, 1996
Buchaufsatz/Kapitel in Sammelwerk / Fach: Wirtschaftswissenschaften
Titel:
Development of a Stand Alone Compiler for the Pi-Language in ML
Autor(in):
Reichel, R.; Tröpfner, P.
Erscheinungsjahr:
1996
Erschienen in:
Technical Report - Essen: University of Essen, Department of Mathematics and Computer Science / Specification of Software Systems, 1996
Link URL:

Abstract:

Die Entwicklung eines Pi-Compilers außerhalb des PiLS wurde aus verschiedenen Gründen notwendig: i.) Der PiLS leidet mit zunehmender Komplexität unter Performanzproblemen. ii.) Die Wahl einer neuen Zielsprache ist mit einem stand-alone Compiler einfacher als mit dem PiLS. iii.) Die beliebte Arbeitsweise: Schreiben von Komponenten in einem ASCII-Editor, importieren in den PiLS; wird vom PiLS nicht unterstützt und ist mit einem stand-alone Compiler einfacher durchzuführen. iv.) Die Korrektheitssicherung ist im PiLS nur unvollständig implementiert, für eine erfolgreiche Kompilierung jedoch unabdingbar. Für die Realisierung wurde die Sprache ML gewählt, da sich in dieser Sprache ein Compiler sehr schnell und unkompliziert erstellen läßt. Der Compiler soll folgende Anforderungen erfüllen:i.) Vollständiger Check der kontextfreien Korrektheit. ii.) Vollständiger Check der kontextsensitiven Korrektheit. iii.) Generierung von Zielsprachencode. Hierbei ist der dritte Punkt von den ersten beiden so zu trennen, daß der Wechsel der Zielsprache ohne Schwierigkeiten möglich ist.