Gemeindepsychologische Geschichte(n): Zur Bedeutung von Geschichten fuer eine gemeindepsychologische Perspektive.

In: Gemeindepsychologisches Handeln. Ein Werkstattbuch. / Böhm, Ingrid; Faltermaier, Toni; Flick, Uwe; Krause Jacob, Mariane (Hrsg.)
Freiburg i. Br. [u.a.]: Lambertus (1992), S. 28-44
ISBN: 3-7841-0572-6
Buchaufsatz / Kapitel / Fach: Psychologie
Fakultät für Bildungswissenschaften » Institut für Psychologie
Abstract:
Es wird ueber eine Methode berichtet, die in den letzten Jahren in der Gemeindepsychologie zunehmend an Bedeutung gewonnen hat: das Erzaehlen von persoenlichen Geschichten. Ein besonderer Vorzug dieser Methode wird darin gesehen, dass solche Geschichten einen aktivierenden Charakter haben und Reflexionsprozesse anregen, die fuer eine gemeindepsychologische Perspektive zentrale Bedeutung haben. Grundthese ist, dass erzaehlte Geschichten den Aufforderungscharakter besitzen, selbst aktiv zu werden und dass Gemeindepsychologie ihre Kraft vor allem durch Geschichten gewinnt, aus denen lernendes Handeln entstehen kann. Veranschaulicht wird dies anhand von Beispielen.

Dieser Eintrag ist freigegeben.