Müller-Clostermann, Bruno; Jonischkat, Tim:
Zufallszahlen – Wie kommt der Zufall in den Rechner?
In: Taschenbuch der Algorithmen / Vöcking, B. (Hrsg.). - Springer Verlag, 2008, S. 255 - 265
Buchaufsatz/Kapitel in Sammelwerk2008InformatikWirtschaftswissenschaften
Titel:
Zufallszahlen – Wie kommt der Zufall in den Rechner?
Autor(in):
Müller-Clostermann, BrunoLSF; Jonischkat, TimLSF
Erscheinungsjahr
2008
WWW URL
Erschienen in:
Titel:
Taschenbuch der Algorithmen
Herausgeber(in):
Vöcking, B.
Verlag
Springer Verlag
Erscheinungsjahr
2008
in:
S. 255 - 265
ISBN:
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Abstract:

Algorithmen sind clevere Verfahren, die Probleme verschiedenster Art effizient lösen. Wenn man Algorithmen genauer betrachtet, so könnte man vermuten, dass sie trotz aller Cleverness und Effizienz nur sture und gleich ablaufende Verfahren sind, die immer perfekte und eindeutige Lösungen liefern. Mit Zufall haben Algorithmen scheinbar nichts zu tun! Oder kann „zufälliges“ Verhalten programmiert werden? Kann „Zufall“ durch einen Algorithmus erzeugt werden? Antwort: Der Zufall wird mit Hilfe von Algorithmen nachgeahmt, die scheinbar zufällige Zahlen erzeugen. Diese Zahlen werden als Zufallszahlen oder genau genommen als Pseudo-Zufallszahlen bezeichnet. Wir betrachten hier eine Klasse von bekannten und altbewährten Algorithmen zur Erstellung von Zufallsgeneratoren. Für Zufallszahlen gibt es zahlreiche Anwendungsbereiche; hier werden wir zwei davon kennen lernen: Ein Computerspiel und die so genannte Monte-Carlo-Simulation zur Flächenberechnung.