EKD Denkschrift: Identität und Verständigung

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Aus dem Vorwort: (...) Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene finden sich in unserer pluralisierten Gesellschaft nur schwer zurecht. Dabei brauchen wir für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben mehr denn je Menschen, die sowohl einen festen Stand, eine eigene Lebensüberzeugung haben als auch die Fähigkeit besitzen, sich für anderezu öffnen und sie verstehen zu lernen. Dann sind wir in der Lage, Verantwortungen zu übernehmen - im ganz persönlichen Bereich genauso wie in den globalen Zusammenhägen - beim Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, beim Schutz der > Einen Welt <, bei der Bewahrung der Schöpfung. Die genannten Aufgaben schließen ethische und religiöse Dimensionen ein. Darum darf der Religionsunterricht in der Schule nicht fehlen. In ihm werden die angesprochenen Bezüge und die Lebens- und Glaubensfragen der Heranwachsenden thematisiert. Er ist als ordentliches Lehrfach pädagogisch und theologisch begründet.(...) Zu den Brennpunkten, die gegenwärtig ausgiebig und kontrovers diskutiert werden, gehören insbesondere die Frage der Konfessionalität des Religionsunterrichtes und das Verhältnis von Religionsunterricht und Ethikunterricht. Ein Wort der Evangelischen Kirche in Deutschland wird deswegen mit hohem Interesse erwartet.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Buch, Monographie
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Institut für Evangelische Theologie
Stichwörter:
EKD, evangelische Theologie, evangelische Kirche, Religionsunterricht
Beitragender:
Prof. Dr. Schart, Aaron [Zusammensteller(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Lehr- und Lernmaterial / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
23.06.2000
Dateien geändert am:
11.06.2002
Medientyp:
Text