The Formation of Greater China and the Future of EU-China Relations (Duisburger Arbeitspapiere zur Ostasienwirtschaft ; 10 )

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Seit einigen Jahren ist die Welt mit dem Aufstieg der chinesischen Region zu einem der wichtigsten Handelspartner der entwickelten Industrienationen konfrontiert. Wenn sich die Gewichte im Welthandel verschieben, komparative Vorteile von Nationen im internationalen Wettbewerb ändern und neue Wettbewerber auftreten, so ist regelmaßig eine Anspannung des handelspolitischen Klimas zu beobachten. Die Handelspolitik wird allzu leicht zum Instrument einer falsch verstandenen Besitzstandswahrung. Insofern stellt der Aufstieg der chinesischen Region ohnehin eine Herausforderung an die Wirtschaftspolitik der entwickelten Industrienationen dar. Diese Herausforderung ist aber um so schwieriger, als nicht dem Aufstieg einer Nation, sondern eines Wirtschaftsraumes zu begegnen ist, der große innere Unterschiede hinsichtlich des Entwicklungsstandes, von Institutionen und der politischen Verhältnisse aufweist. Die herkömmliche Handelspolitik ist jedoch auf Nationen ausgerichtet. Dies gilt auch für die Politik der Europäische n Union, wenn sie auch stets das Ergebnis langer Auseinandersetzungen zwischen EU-internen nationalen Interessen ist.
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Dokumententyp:
Veranstaltungen, Tagungen, Ereignisse » Tagungsbericht, Konferenzschrift, Ausstellung
Fakultät / Institut:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 330 Wirtschaft
Stichwörter:
Hong-Kong, China, Taiwan
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
01.06.1994
Dateien geändert am:
31.07.2013
Medientyp:
Text