Chinesische Unternehmensgruppen: Genese und Status quo eines Reformkonzeptes.Teil I: Unternehmensgruppen als Element der chinesischen Industriepolitik
Duisburger Arbeitspapiere zur Ostasienwirtschaft ; 40 (1998)
Dr. Fischer, Doris
Dateibereich 5340
359,9 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 01.01.1998
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| AP1998,40.pdf | 01.01.1998 00:00:00 | 359,9 KB |
In der Vergangenheit sind verschiedene Adjektive und Wortschöpfungen gefunden worden, um die Besonderheit des chinesischen Reformprozesses herauszustellen: Mit Ausdrücken wie Trial-and-error-Prozeß, Gradualismus und evolutorischer Wandel wird in der Regel das schrittweise Vorgehen im Gegensatz zur osteuropäischen Transformationsvariante in den Vordergrund gestellt. Diesen transformationsorientierten Charakterisierungen liegt die Annahme zugrunde, daß die chinesische Reform früher oder später in eine Marktwirtschaft einmünden werde, die westlichen Vorstellungen zumindest ähnelt.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 330 Wirtschaft
Stichwörter:
Gradualismus, Industriepolitik, China
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
01.01.1998
Dateien geändert am:
01.01.1998
Medientyp:
Text
