No. 20 (1999): Grenzgänge: Quo vadis Sozialwissenschaftliche Japanforschung? Methoden- und Zukunftsfragen
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| dao2099.pdf | 17.08.1999 00:00:00 | 181 KB |
Der Name der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung bezeichnet zugleich ihr
Programm: Die Mitglieder der Vereinigung weisen einen vielfältigen Hintergrund auf; sie
bewegen sich immer wieder auf der Grenzlinie zwischen verschiedenen akademischen
Disziplinen. Dementsprechend versteht sich die Vereinigung als Forum für die ständige
Auseinandersetzung mit der Frage, wie Fachbezüge und Regionalbezüge in der Forschung zu
Japan sinnvoll zusammengeführt werden können. Aus diesem Selbstverständnis heraus ist auch
das Konzept für den hier dokumentierten Programmteil entwickelt worden. Zu Wort kommen
hier junge Forschende, die sich in den Grenzgängen zwischen den Disziplinen besonders
profiliert haben. Sie nehmen vor dem Hintergrund ihrer eigenen Arbeit Stellung zu der Frage:
Welche theoretischen und methodischen Ansätze und welches Verständnis von Japan als
Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung erscheinen heute angemessen?
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Veranstaltungen, Tagungen, Ereignisse » Tagungsbericht, Konferenzschrift, Ausstellung
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Politikwissenschaft
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik
Stichwörter:
Japanforschung, Japan
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
17.08.1999
Dateien geändert am:
17.08.1999
Medientyp:
Text
