No. 19 (1999): Das Problem der interkulturellen Kommunikation am Beispiel der Rezeption Deweys in China
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95 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 14.07.1999
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| dao1999.pdf | 14.07.1999 00:00:00 | 95 KB |
Im folgenden soll zunächst die Gesellschaftstheorie Deweys in ihren Grundzügen vorgestellt
werden. Danach wird die aktuelle Debatte um Kulturvergleiche und Kulturtransfers zwischen
Okzident und Orient aufgegriffen. Die anschließende Erörterung befaßt sich mit den Leistun-gen
und Grenzen der China-Interpretation Deweys für die interkulturelle Kommunikation.
Insbesondere widmet sich diese Untersuchung den Fragen, wie Deweys Gedanken in China
aufgenommen wurden, welche Probleme dabei auftraten und welche Bedeutung dieser Auf-nahme
im chinesischen Kontext zukommt. Zum Schluß soll der Problematik nachgegangen
werden, ob das Beispiel Deweys für die gegenwärtige und zukünftige interkulturelle Kommu-nikation
Anregungen bieten kann.
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Politikwissenschaft
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik
Stichwörter:
Gesellschaftstheorie, John Dewey, China
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
14.07.1999
Dateien geändert am:
14.07.1999
Medientyp:
Text
