Vervollkommnung der sozialistischen Demokratie chinesischer Praegung
Dr. Du, Lun
Dateibereich 5265
108 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 16.10.2001
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| dpr8.pdf | 16.10.2001 00:00:00 | 108 KB |
China gilt im Westen nach wie vor als ein kommunistisch-totalitäres Land, obwohl die Reform- und Öffnungspolitik seit
1978 nicht nur die Wirtschaft dieses Landes, sondern auch seine soziale Struktur, kulturelle und politische Landschaft
verändert hat. Eines der Ziele dieser Reformen ist der Aufbau der sog. sozialistischen Demokratie chinesischer
Prägung. In Übereinstimmung mit dieser Partei-Linie äußert sich eine Gruppe von Intellektuellen im
Demokratie-Diskurs, die von den schlechten Rahmenbedingungen der Demokratie ausgehend dafür plädieren, die
sozialistische Demokratie Chinas zu vervollkommnen und eine Demokratisierung Schritt für Schritt voranzutreiben. Im
Zentrum ihrer Vorschläge stehen das Wieder-in-Ordnung-bringen (li shun) der Beziehung zwischen der KPCh und des
Volkskongresses und die Stärkung des Systems des Volkskongresses (renmin daibiao dahui zhidu). Das Endziel ist,
dass der Volkskongress seine in der Verfassung festgelegten Rechte wahrnimmt und seine Funktionen selbstständig
ausübt bzw. ausüben kann.
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Politikwissenschaft
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik
Stichwörter:
Vervollkommnung, Beziehung, Verrechtlichung, Institutionalisierung, Sozialistische Demokratie chinesischer Praegung
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
16.10.2001
Dateien geändert am:
16.10.2001
Medientyp:
Text
