Das Saysche Gesetz im Gesundheitswesen: Schafft sich das ärztliche Leistungsangebot seine eigene Nachfrage? Eine Analyse zur angebotsinduzierten Nachfrage in der ambulanten ärztlichen Versorgung anhand deutscher Paneldaten

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Information asymmetries between patients and physicians may provide the suppliers of medical services with the opportunity to induce demand. The thesis of "supplier-induced demand" is tested for ambulant services with two German Panel Data sets. The results show that there is no statistically significant correlation between physician-density and the demand for physician office visits. The implications of the findings are considered. Informationsasymmetrien zwischen Patienten und Ärzten ermöglichen es letzteren, die Nachfrage nach ihren eigenen Leistungen über das effiziente Ausmaß hinaus auszudehnen. Die diesen Sachverhalt be-schreibende These der "angebotsinduzierten Nachfrage" wird empirisch mit deutschen Paneldaten unter-sucht. Die Ergebnisse zeigen, daß kaum von einer statistisch signifikanten Beziehung zwischen der Arztdichte und der Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen gesprochen werden kann. Die möglichen wirtschaftspolitischen Implikationen werden im Schlußteil des Beitrags diskutiert.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 330 Wirtschaft
Stichwörter:
Supplier-Induced Demand, Medical Services
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
19.10.2000
Dateien geändert am:
19.10.2000
Medientyp:
Text