Marktphilosophien in der Beschaeftigungskrise: Zu den Wirksamkeits- und Wirtschaftlichkeitsannahmen im Ersten und im Zweiten Arbeitsmarkt (Duisburger Beiträge zur soziologischen Forschung ; 1999/1)

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Der Beobachter der Marktwirtschaft der Gegenwart registriert als Resultat marktorientierten Handelns in der Bundesrepublik seit über zwanzig Jahren Massenarbeitslosigkeit – und schlimmer noch - die Langzeitarbeitslosigkeit, die nunmehr bei über einem Drittel der Erwerbslosen (mehr als einer Millionen Menschen) zur dauerhaften Ausgrenzung aus dem Arbeitsmarkt geführt hat.6 Massenarbeitslosigkeit in mehrfacher Millionenhoehe (Jan.’98 über 5 Mill.) ist das Ergebnis des Handelns nach den sogenannten Markt-Gesetzen, indem vor dem Hintergrund globaler Konkurrenz Arbeitskraefte moeglichst weitgehend „freizusetzen“ sind – also der Faktor „Arbeit“ mittels High-Tech-Kapital ubiquitaer zu substituieren ist, um dadurch Produktivitaet, Renditen, shareholder values usw. zu erhoehen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Soziologie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie
Stichwörter:
Market philosophies, job market
Beitragender:
Trube, Achim [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
01.04.1999
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31.07.2013
Medientyp:
Text