Differentialalgebraischer Nulldynamikalgorithmus für Systeme mit rationalen Funktionen
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| duett20010012.pdf | 06.07.2001 00:00:00 | 360,5 KB |
Die Nulldynamik stellt bei der Untersuchung dynamischer Systeme eine wichtige Systemkenngröße dar. Eine stabile Nulldynamik ist z. B. Voraussetzung für viele, insbesondere nichtlineare Regelungskonzepte. Um Aussagen über die Nulldynamik treffen zu können, muß sie bekannt sein. Dieser Bericht stellt einen differentialalgebraischen Algorithmus vor, mit dem sich die Nulldynamik eines analytischen Systems mit linear eingehender Steuerung bestimmen läßt. Zur Systembeschreibung sind allerdings nur rationale Funktionen zugelassen. Enthält das Zustandsmodell auch nichtrationale Funktionen, ist die Bestimmung eines Ersatzsystems erforderlich, welches dann statt dessen den Gegenstand der Analyse bildet. Diese Ersatzsysteme lassen sich mit einem Algorithmus berechnen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Studienarbeit, Forschungsarbeit, Fallstudie
Fakultät / Institut:
Fakultät für Ingenieurwissenschaften » Ingenieurwissenschaften - Campus Duisburg » Abteilung Maschinenbau
Stichwörter:
nichtlineare Regelungskonzepte, Differentialalgebra, Nulldynamik
Beitragender:
Polzer, Jan [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Lehr- und Lernmaterial / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
06.07.2001
Dateien geändert am:
06.07.2001
Medientyp:
Text
