Untersuchungen zur Funktion des p53-Proteins bei der Regulation des Zellzyklus

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Einleitung: Das Tumorsupressorprotein p53 ist an der Entstehung und der Entwicklung vieler maligner Erkrankungen beteiligt. Mutationen im p53-Gen sind in 40 - 60% aller humaner Tumoren nachgewiesen worden. Das p53-Protein scheint eine wesentliche Rolle bei der zellulären Reaktion auf eine Schädigung (z.B. im Falle einer Bestrahlung) zu spielen. IIn seiner Wildtypform kann es an der Induktion des G1-Blocks des Zellzyklus beteiligt sein oder alternativ den programmierten Zelltod (Apoptose) in der geschädigten Zelle aktivieren. Zielsetzung: Der Nachweis verschiedener p53-Formen (Wildtypprotein, mutiertes Protein und komplexiertes Protein) sollte mit verschiedenen Methoden und Antikörpern in unterschiedlichen Zelltypen erfolgen. Ergebnisse und Diskussion: P53-Proteine sind an der Entstehung und an der Aufrechterhaltung der Zellzyklusblockierung beteiligt. Die Annahme, dass das normale p53-Wildtypprotein nicht nachweisbar ist, gibt die tatsächlichen Gegebenheiten nur ungenügend wieder. P53-Proteine können in Abhängigkeit von der einsetzenden Methode und dem verwendeten p53-Antikörper nachgewiesen werden. Eine Unterscheidung zwischen p53-Wildtypprotein und mutiertem p53-Protein aufgrund unterschiedlicher Antikörperreaktivitäten scheint möglich. Das induzierte p53-Protein ist im Zellkern lokalisiert und vermittelt eine Suppressorfunktion. Im Zytoplasma gebildetes induziertes p53-Protein ist dort lokalisiert. Induziertes p53-Protein wird über seine subzelluläre Lokalisation reguliert. Das p53-Protein induziert die G1-Phaseblockierung. Unterschiedliche p53-Formen sind während der Zellzyklusblockierung aktiv. Komplexiertes p53-Protein ist inaktiv. Neben der aktiven freien p53-Form vermittelt möglicherweise auch die komplexierte p53-Form p53-Funktionen. Zusammenfassung: P53-Wildtypprotein ist mit verschiedenen p53-Antikörpern und Methoden in mehreren Zelltypen nachweisbar. Induziertes p53-Protein ist im Zytoplasma lokalisiert und erfüllt dort eine Promotorfunktion. Suppressorfunktionen kann das p53-Protein nicht nur in seiner freien Form erfüllen, sondern ebenfalls im Komplex mit dem großen T-Antigen. Zelluläre Strahlenempfindlichkeit muss nicht unbedingt mit einer Apoptose-Neigung einher gehen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Medizinische Fakultät » Universitätsklinikum Essen » Institut für Medizinische Strahlenbiologie
Fakultät für Biologie » Mikrobiologie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 570 Biowissenschaften; Biologie
Stichwörter:
Tumorsuppressorprotein p53, Nachweis, Zellzyklusblockierung, Apoptose, Strahlensensitivität
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
22.09.1999
Dokument erstellt am:
22.09.1999
Promotionsantrag am:
15.10.1999
Dateien geändert am:
22.09.1999
Medientyp:
Text