Kontrolle planarer und axialer Chiralität mittels cyclopeptidischer Klammern

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Dissertation_Silvia_Ernst.pdf25.06.2012 13:16:465,92 MB
Bereits im 19. Jahrhundert beschäftigten sich Forscher wie Biot, Pasteur und Le Bel mit stereochemischen Phänomenen und legten Grundsteine auf dem Gebiet der Chiralität, welche Anfang des 20. Jahrhunderts begrifflich eingeführt wurde. Neben der zentralen Chiralität sind vor allem die axiale, planare und helicale Chiralität von Bedeutung, da deren Kontrolle in der Synthesechemie im Hinblick auf die Erzeugung von Wirkstoffen und in den letzten Jahren vor allem auch in der Nanotechnologie auf dem Gebiet der molekularen Schalter und Motoren eine wichtige Rolle spielt.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Chemie » Organische Chemie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 540 Chemie » 547 Organische Chemie
Stichwörter:
Chiralitätskontrolle, Cyclopeptide
Beitragende:
Prof. Dr. Haberhauer, Gebhard [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Jansen, Georg [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
06.06.2012
Dokument erstellt am:
25.06.2012
Promotionsantrag am:
16.03.2012
Dateien geändert am:
25.06.2012
Medientyp:
Text