Der Einfluss von blutigem und trockenem Schröpfen auf chronische Nackenschmerzen, mechanische Perzeptions- und Schmerzschwellen sowie die Körperwahrnehmung

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In dieser Arbeit wurde die Wirkung eines naturheilkundlichen Verfahrens, der Schröpftherapie, in der Behandlung chronisch nichtspezifischer Nackenschmerzen untersucht. Dazu wurde in zwei randomisiert kontrollierten Studien bei jeweils 50 Patienten das trockene oder das blutige Schröpfen angewendet und die Veränderung bezüglich Schmerz, Beeinträchtigung, Lebensqualität und sensorischer Reizverarbeitung untersucht. Zudem wurde die Körperwahrnehmung mittels Zeichnungen und qualitativer Interviews erfasst. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass beide Schröpftechniken eine wirksame Behandlung bei chronischen nichtspezifischen Nackenschmerzen sind, sie zudem die Schmerzverarbeitung beeinflussen und die Körperwahrnehmung positiv verändern können.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Medizinische Fakultät
Dewey Dezimal-Klassifikation:
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 610 Medizin und Gesundheit » 611 Anatomie, Zytologie, Histologie des Menschen » 611.7 Bewegungsapparat, Integumentum
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 610 Medizin und Gesundheit » 616 Krankheiten » 616.04 Spezielle gesundheitliche Beschwerden
Beitragende:
Prof. Dr. med. Dobos, Gustav [Betreuer(in), Doktorvater]
Dr. med. Hufnagel, A. [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
08.03.2012
Dokument erstellt am:
17.04.2012
Promotionsantrag am:
26.09.2011
Dateien geändert am:
17.04.2012
Medientyp:
Text