Von schaltbaren FRET-Rezeptoren in Lipiddoppelschichten zur echten künstlichen Signaltransduktion

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Abstract_Bernitzki.pdf09.02.2012 19:43:343,25 MB
Diss_Bernitzki.pdf09.02.2012 19:44:3439,12 MB
Im Rahmen dieser Arbeit konnten die ersten künstlichen Systeme zur Botenstoff-induzierten Signaltransduktion etabliert werden. Hierbei konnten alle drei Kriterien, die einen echten Signaltransduktionsprozess ausmachen, erfüllt werden. Die Erkennung eines primären Botenstoffs im extrazellulären Medium einer (künstlichen) Zelle, die Weiterleitung des Signals über die Doppelmembran in das Innere des abgeschlossen Vesikels und die Antwort des Systems durch Freisetzung eines sekundären Botenstoffs in das intrazelluläre Kompartiment. Hierbei wurde das natürliche Vorbild der Rezeptortyrosinkinasen imitiert, bei dem es durch Annährung zweier Transmembranrezeptoren, vermittelt durch Bindung eines primären Botenstoffs, zum Auslösen eines Signals im Inneren der Zelle kommt.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Chemie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 540 Chemie » 547 Organische Chemie
Stichwörter:
FRET, Signaltransduktion, Liposomen, Molekulare Erkennung
Beitragende:
Prof. Dr. Schrader, Thomas [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Haberhauer, Gebhard [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
01.12.2011
Dokument erstellt am:
17.02.2012
Promotionsantrag am:
16.06.2011
Dateien geändert am:
17.02.2012
Medientyp:
Text
Bezug:
10.2007-06.2011