Report Nr. 68 - Perspektiven der Friedenstheorie

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Friedenspolitik steht mehr denn je im Blickfeld öffentlicher Debatten. Der Beitrag der Friedenswissenschaft zu den aktuellen Auseinandersetzungen um Krieg und Frieden ist jedoch außerordentlich bescheiden. Dies ist nicht zuletzt auf deren geringe Theorieorientierung zurückzuführen. In dem hier vorgelegten Arbeitspapier werden in drei Kapiteln einige Perspektiven für die Weiterführung friedenstheoretischer Ansätze entwickelt: bezogen auf friedenstheoretische Begriffe, insbesondere den Gewalt-Begriff, zu einzelnen Theorieansätzen (Demokratischer Frieden, Zivilisatorisches Hexagon) und zu den erkenntnistheoretischen Grundlagen der Friedensforschung. Damit soll ein Beitrag geleistet werden für eine intensivierte Theorieorientierung friedenswissenschaftlicher Arbeiten, die der Praxisorientierung einer modernen Friedenswissenschaft nicht entgegensteht, sondern vielmehr ihre Grundlage stärkt und Praxisrelevanz erst ermöglicht: Nur die theoretisch fundierten Antworten der Friedensforschung können sich von friedenspolitischen Meinungen unterscheiden und im öffent-lichen und politischen Diskurs als Beiträge der Wissenschaft wahrgenommen werden.
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Dokumententyp:
Veranstaltungen, Tagungen, Ereignisse » Projektbericht, Report, sonstiger Bericht
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Entwicklung und Frieden (INEF)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
12.01.2012
Medientyp:
Text