Medienkritik bei Platon und Medienkritik heute

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In der vorliegenden Arbeit geht es um das Verhältnis von Medien und Sprache und damit um die mittelbare Aneignung von Welt. Schon Platon hat sich hierzu kritisch geäußert, indem er dem Medium der Schrift eindeutige Nachteile gegenüber dem primären Medium[2] Sprache zuordnete. Es geht auch bei der Kritik an neuer Medientechnik um die Frage, wie sich das Medium auf den Inhalt auswirkt und damit auch auf die Beziehung von Sender und Empfänger. In diesem Zusammenhang möchte ich einige Thesen von Platons Schriftkritik aus dem Phaidros vorstellen. Unter seinem Blickwinkel erscheint unser eigener, selbstverständlich gewordener Umgang mit Schriftsprache in neuem Licht. Platons Thesen stellen außerdem einen der Ausgangspunkte für das Verständnis von aktueller Kritik an den Neuen Medien dar, woraus ich wichtige Punkte nennen will. Sie werden Platons Medienkritik gegenübergestellt. Überlegungen, wie mit den Medien kritisch umgegangen werden kann, um ihre Vorteile zu nutzen und mit den Nachteilen bewußt umgehen zu können, beenden die Arbeit.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Seminararbeit
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Germanistik » Linguistik und Sprachdidaktik
Klassifikation LINSE:
Allgemeinbildung
Multimedia
Stichwörter:
Medien, Platon, Phaidros, Neue Medien
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Lehr- und Lernmaterial / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
11.06.2002
Medientyp:
Text