Der Arbeitskreis Wissenschaftlerinnen in Nordrhein-Westfalen – drei Phasen seiner Entwicklung

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Dem Arbeitskreis Wissenschaftlerinnen in NRW (AKWiss) kommt in dieser Festschrift ein besonderer Stellenwert zu. Denn mit dem 50. Geburtstag von Sigrid Metz-Göckel wird gleichzeitig das zehnjährige Bestehen dieses Arbeitskreises gefeiert. Beide - Jubilarin und Jubilar - haben einen großen Einfluss auf die bundesdeutsche und vor allem der nordrhein-westfälischen Frauenforschung und Frauenpolitik, Sigrid Metz-Göckel als Initiatorin des Wissenschaftlerinnen-Arbeitskreises, und der Arbeitskreis als Basisnetzwerk für eine Wissenschaftspolitik, die ihr Selbstverständnis aus der neuen Frauenbewegung der 68er-Generation bezog. Beschrieben wird im Folgenden die Entwicklung des Wissenschaftlerinnen-Arbeitskreises in drei Phasen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie » 305 Gesellschaftliche Gruppen
300 Sozialwissenschaften » 360 Gesellschaftliche Probleme, Sozialdienste » 360 Gesellsch. Probleme u. Sozialdienste; Verbände u. Organisationen
300 Sozialwissenschaften » 360 Gesellschaftliche Probleme, Sozialdienste
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.03.2013
Medientyp:
Text
Quelle:
In: Schlüter, Anne/Roloff, Christine/Kreienbaum, Maria-Anna (Hrsg.): Was eine Frau umtreibt! Frauenbewegung, Frauenforschung, Frauenpolitik. Frauen in Geschichte und Gesellschaft, 24 Pfaffenweiler, Centaurus 1990 S. 27 - 40 ISBN 3-89085-424-9