Arbeitsmarkteffekte wertrationaler Präferenzen

Dipl. Oec. Bialek, Martin C.

Dateibereich 21307

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Die Arbeit stellt die Rolle von Werten und Normen im ökonomischen Entscheidungskalkül ins Zentrum der Betrachtung. Im Gegensatz zu herkömmlichen neoklassischen Modellen, die sich auf die Analyse wirtschaftlichen Handelns beschränken, welches nur mit subjektiven Präferenzen als rational bezeichnet werden kann, sollen Entscheidungen auch von überindividuell gültigen Wertesystemen abhängig gemacht werden. Mit Hilfe theoretischer Modelle gilt es aufzuzeigen, wie sich durch wertebasiertes Handeln bestimmte Phänomene auf dem Arbeitsmarkt erklären lassen. Hierzu werden die in der Literatur hervorstechenden Arbeiten vergleichend gegenüberstellt und um drei Ansätze erweitert. Diese behandeln ökonomische Effekte der betrieblichen Mitbestimmung, des Kündigungsschutzes und der Korruption in Gewerkschaften.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften » Fachgebiet Volkswirtschaftslehre » Mikroökonomik
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 330 Wirtschaft » 330 Wirtschaft
Beitragende:
Prof. Dr. Amann, Erwin [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Bauer, Thomas [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
18.12.2008
Dokument erstellt am:
19.12.2008
Promotionsantrag am:
16.07.2008
Dateien geändert am:
23.12.2008
Medientyp:
Text