Herausforderung Frieden: Vom schwierigen Umgang der Vereinten Nationen mit den "neuen Kriegen"

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Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts bestanden große Hoffnungen seitens der Vereinten Nationen, viele innerstaatliche Konflikte, die lange Zeit innerhalb der Interessensphären der beiden Supermächte USA und UdSSR stattfanden, endgültig zu befrieden. Doch die Bilanz der entsprechenden Bemühungen insbesondere im Rahmen der "Agenda für den Frieden", die erstmalig das Konzept der Friedenskonsolidierung benannte, in den 1990er und frühen 2000er Jahren fiel recht zwiespältig aus. Während einige Konflikte durchaus beigelegt werden konnten, scheiterte die UNO in anderen Fällen völlig oder vermochte die Lage über Jahre hinweg nicht zu stabilisieren. Wie ist diese Bilanz zu erklären? Welche Gründe gibt es für den Fortbestand zahlreicher Konflikte trotz Intervention der UNO? Sind die strukturellen Voraussetzungen der UNO den Herausforderungen der neuen Kriege nicht länger gewachsen?
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Seminararbeit
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Politikwissenschaft
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik » 327 Internationale Beziehungen
Stichwörter:
Friedenssicherung, neue Kriege, Sicherheitspolitik, Peacebuilding, Vereinte Nationen, UNO
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
27.09.2006
Dateien geändert am:
25.05.2008
Medientyp:
Text