Bahnhofsmission und Gefährdetenhilfe (weibl.)

Prof. Dr. Nikles, Bruno W.

Dateibereich 18651

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Nikles Bahnhofsmission 2008_ Open Access.doc11.01.2008 11:21:0968 KB
Hilfen für weibliche Personen, die im Hinblick auf ein Abgleiten in Prostitution und Obdachlosigkeit als "gefährdet" galten, waren seit Beginn der neuzeitlichen christlichen Wohlfahrtsarbeit (evangel.: Innere Mission; kath.: Caritas) Inhalt diverser Aktivitäten kirchlicher Gruppen und Initiativen in verschiedenen europäischen Ländern. In Deutschland bildete sich in diesem Kontext eine spezifische Einrichtung an Bahnhöfen heraus, die so genannte Bahnhofsmission für weibliche, später auch für männliche Reisende. Siehe auch: Nikles, Soziale Hilfe am Bahnhof. Zur Geschichte der Bahnhofsmission in Deutschland (1894-1960).
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Bildungswissenschaften
Stichwörter:
Bahnhofsmission, Gefährdetenhilfe, Wohlfahrtspflege, Diakonie, Innere Mission
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
11.01.2008
Dateien geändert am:
11.01.2008
Medientyp:
Text
Quelle:
Der Beitrag war vorgesehen für das "Handbuch der Geschichte der deutschen evangelischen Diakonie", Stuttgart: Kohlhammer Verlag 2000. Der Herausgeber Jochen-Christoph Kaiser führte das Projekt nicht zum Abschluss. Die Publikation erschien nicht.
Bezug:
Deutschland; 19. und 20. Jahrhundert