Magnetische Nanopartikel in organischen Medien: Charakterisierung und Anwendung

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Dissertation_A_Langer.pdf30.11.2007 15:12:457,93 MB
In einem externen Magnetfeld werden magnetische Nanopartikel selbst magnetisch. Die Magnetisierung der einzelnen Partikel führt zu einer Überlagerung der Magnetfelder, welche sich durch eine charakteristische Feldverteilung äußert. Die resultierende Signallinie eines NMR-Experiments besitz nach einer theoretischen Berechnung die Form einer Haifischflosse. Hieraus resultiert der direkte Zusammenhang zwischen der Signallinienform und der Lateraldiffusion der betrachteten Spins, wodurch Untersuchungen von Diffusionsprozessen auf kleinstem Raum ermöglicht werden. Des Weiteren wurde die Oberfläche von Nanokapseln mit magnetischen Nanopartikeln markiert.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Chemie » Physikalische Chemie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 540 Chemie » 541 Physikalische Chemie
Stichwörter:
NMR, magnetische Nanopartikel, Nanokapseln, magnetische Streufelder
Beitragende:
Prof. Dr. rer. nat. Mayer, Christian [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Molt, Karl [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
29.10.2007
Dokument erstellt am:
30.11.2007
Promotionsantrag am:
31.07.2007
Dateien geändert am:
19.11.2012
Medientyp:
Text