Untersuchung zur Symptomatik einer jugendspezifischen Tendenz zur Selbstüberschätzung im Bezugsrahmen jugendlichen Risikoverhaltens

Dr. phil. Jost, Michael

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Gegenstand der vorliegenden quantitativ ausgerichteten Studie soll eine nähere Betrachtung einer in der wissenschaftlichen Rezeption als „jugendspezifisch“ beschriebenen Disposition zur Selbstüberschätzung sein. Von paradigmatischer Seite dienen insbesondere die Schulen der Entwicklungspsychologie und der Tiefenpsychologie als Bezugsrahmen. Berücksichtigung fanden die Angaben von 720 Schülern/-innen im Alter von 11 bis 16 Jahren (Vergleichsgruppe Erwachsene: N=120; Items je Fragebogen: 42).
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Bildungswissenschaften
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen » 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Stichwörter:
Risikoverhalten Egozentrismus Risiko Narzissmus Mutprobe Mutproben Selbstüberschätzung Unfälle Jugend Jugendalter Jugendliche
Beitragende:
Prof. Dr. Limbourg, Maria [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Breyvogel, Wilfried [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
06.11.2007
Dokument erstellt am:
06.11.2007
Promotionsantrag am:
21.05.2007
Dateien geändert am:
07.11.2007
Medientyp:
Text