Warum ich nicht Muslim bin. Über Identität, Differenz und Respekt

Prof. Dr. Zirker, Hans

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Unsere Identität gewinnen wir in einem lebenslangen Prozess wechselseitiger Anerkennungen und Abgrenzungen, Anteilnahmen und Distanzen. Das gilt auch für das religiöse Selbstverständnis. Unter unseren heutigen kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen erfährt sich dieses freilich vielfach problematisiert und verunsichert. Die Pluralität unterschiedlicher Positionen und Mentalitäten fördert einerseits Gleichgültigkeit, andererseits aber auch starre Selbstbehauptung bis hin zu aggressiver Abwehr. Dies zeigt sich exemplarisch an den Beziehungen von Christen und Muslimen. Damit stellt sich hier aber auch besonders dringlich die Frage, wie eine Verantwortung des christlichen Glaubens in respektvoller Wahrnehmung des islamischen angelegt sein könnte. Lebensgeschichtliche, kulturelle und theologische Momente spielen dabei ineinander mit je eigener Bedeutung.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Institut für Katholische Theologie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
200 Religion » 200 Religion » 205 Religiöse Ethik
Stichwörter:
Christentum, Dialog, Fundamentaltheologie, Identität, interkulturelle Beziehungen, Islam, Subjektivität, Theologie der Religionen
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
06.08.2008
Medientyp:
Text
Quelle:
Stimmen der Zeit 224 (2007) 741–753