Typologische Untersuchungen zu den Usurpationen der Spätantike

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Usurpationen kennzeichnen die gesamte römische Kaiserzeit und sind auch in der Spätantike für das Herrschaftssystem charakteristisch. Die Frage, was Usurpation in der Spätantike ausmachte oder wer überhaupt zu den Usurpatoren gezählt werden kann, ist bisher nicht befriedigend beantwortet worden. Ziel einer Untersuchung über spätantike Usurpationen muss es daher sein, eine neue, erweiterte und modifizierte Definition von Usurpation und Usurpator zu geben. In dieser Arbeit werden die spätantiken Usurpationen anhand der aussagekräftigsten Erhebungen untersucht. Davon ausgehend wurden fünf Typologien von Usurpationen erstellt: Neuordnung des Herrscherkollegiums, die ‚klassischen‘ Usurpatoren, Usurpatoren als Instrumente der herrschenden Dynastie, neue Formen der Herrschaft/der Machtergreifung, Herrscher von „Sonderreichen“, Anführer separatistischer Bewegungen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Historisches Institut
Dewey Dezimal-Klassifikation:
900 Geschichte und Geografie » 930 Geschichte der Alten Welt (bis ca. 499), Archäologie
Stichwörter:
Usurpationen, Herrschaftswandel, Spätantike (284-476 n.Chr.), usurpations, change of rule, Later Roman Empire (284-476 A.D.)
Beitragende:
Dr. Scholten, Helga [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Ziegler, Ruprecht [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
13.10.2004
Dokument erstellt am:
31.08.2006
Promotionsantrag am:
30.03.2004
Dateien geändert am:
31.08.2006
Medientyp:
Text