Ehrenamt als soziales Kapital: Partizipation und Professionalität in der Bürgergesellschaft

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit bürgerschaftlichem Engagement unter dem Leitbegriff des Ehrenamtes. Methodisches Kernstück der Arbeit stellt eine schriftliche Befragung dar, die in einem traditionellen großen Wohlfahrtsverband unter den ehrenamtlich Tätigen durchgeführt wurde. Eingebettet wird die Analyse in die Sozialkapitaltheorien, die in einen Ursache-Wirkungszusammenhang gestellt und - unter Rekurs auf wesentliche Elemente des ökonomischen Kapitalverständnisses - in einem Modell zusammengeführt werden. Das zentrale Ergebnis der Analyse ist, dass nicht erst der in der einschlägigen Literatur vielfach diskutierte Wandel im Engagementverhalten zum Ausschluss bestimmter Bevölkerungsschichten vom bürgerschaftlichen Engagement geführt, sondern die Exklusion bildungsferner Bevölkerungspruppen bereits vor Jahrzehnten eingesetzt hat.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Gesellschaftswissenschaften » Institut für Soziologie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie
Stichwörter:
Freiwilligenarbeit, bürgerschaftliches Engagement, Zivilgesellschaft, Wohlfahrtsverbände, Nonprofit-Sektor, voluntary work, social capital, civil society, charity, non-profit sector
Beitragende:
Prof. Dr. Strasser, Hermann [Betreuer(in), Doktorvater]
Prof. Dr. Pankoke, Eckart [Gutachter(in), Rezensent(in)]
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
24.08.2006
Dokument erstellt am:
25.08.2006
Promotionsantrag am:
11.05.2006
Dateien geändert am:
24.08.2006
Medientyp:
Text