Darstellung von Katalasemimetika auf der Basis makrozyklischer Eisen(III)-Komplexe

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Abstract.doc22.04.2005 15:28:4824 KB
Dissertation_Joerg_Baute.pdf22.04.2005 15:28:481,65 MB
Innerhalb der Zellen eines Organismus wird als Folge der Zellatmungskette Wasserstoffperoxid gebildet. Daher kann eine erhöhte Konzentration an so genanntem chelatisierbarem („redox-aktivem“) Eisen, durch die Fenton-Reaktion zur Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) führen. Diese sind mitverantwortlich für eine Vielzahl von Zellschädigungen. Daher wurden Liganden synthetisiert, die unspezifisch gebundenes Eisen komplexieren können, und deren daraus entstehende Komplexe in der Lage sein sollten Wasserstoffperoxid gleich der natürlichen Katalase zu zersetzen. Dabei ist erstmals ein Eisen(III)-Komplex hergestellt worden, bei dem man, so zeigen es die Untersuchungen, von einem „echten“ Katalasemimetikum sprechen kann.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultät / Institut:
Fakultät für Chemie
Stichwörter:
Katalase, Enzymmimetika, Makrozyklen, Wasserstoffperoxid, Eisenkomplex, Mimetika
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Datum der Promotion:
23.12.2004
Dokument erstellt am:
23.12.2004
Promotionsantrag am:
20.04.2005
Dateien geändert am:
14.12.2012
Medientyp:
Text