Physikalische Untersuchungen zum kontrollierten Chaos

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arbeit12.pdf22.01.2002 00:00:001,26 MB
Die Möglichkeit, chaotische Systeme mit ihrer sensitiven Abhängigkeit von den Anfangsbedingungen durch kleine Störungen zu kontrollieren, wurde bereits Anfang der 50-iger Jahre von J. v. Neumann diskutiert, aber erst vor wenigen Jahren von Ott, Grebogi und Yorke realisiert. Dabei wird versucht, das zunächst chaotische Verhalten durch kleine zeitabhängige Veränderungen eines Systemparameters zu stabilisieren: Die chaotische Bewegung auf einem seltsamen Attraktor wird dabei in eine periodische Bewegung umgewandelt. Es wird gezeigt, daß sich dieses Verfahren zur Chaoskontrolle auch auf einfache mechanische nichtlineare Oszillatoren, wie sie typischerweise im Physikunterricht oder im Grundstudium der Physik zum Einsatz kommen, anwenden und nach fachdidaktischen Gesichtspunkten aufbereiten läßt.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Diplomarbeit, Examensarbeit, Magisterarbeit
Fakultät / Institut:
Fakultät für Physik » Didaktik der Physik
Klassifikation Physik:
Didaktik der Physik
Nichtlineare Dynamik
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 510 Mathematik » 515 Analysis
Stichwörter:
Chaos, Chaostheorie, Chaoskontrolle, Pohlsches Rad, Rotationspendel, Drehpendel, Pendel
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
20.07.2012
Medientyp:
Text