Lesarten von Gott und Welt. Kleine Theologie religiöser Verständigung

Prof. Dr. Zirker, Hans

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Texte haben ihre Bedeutung nicht schon aus sich selbst, sondern erhalten sie letztlich durch ihre Leser. Dies gilt in besonderem Maß für religiöse Literatur. Aufmerksamkeit und Desinteresse, Zustimmung und Ablehnung sind nur die äußersten Pole eines weiten Spektrums möglicher Reaktionen. Dieses ist vor allem bestimmt durch Deutungsvielfalt. Deren literarische, geschichtliche und soziale Voraussetzungen zu erörtern ist die Aufgabe einer Hermeneutik.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Buch, Monographie
Fakultät / Institut:
Fakultät für Geisteswissenschaften » Institut für Katholische Theologie
Dewey Dezimal-Klassifikation:
200 Religion » 210 Religionsphilosophie, Religionstheorie » 210 Religionsphilosophie, Religionstheorie
Stichwörter:
Bibel, Entmythologisierung, Fiktionalität, Fundamentaltheologie, Glaubwürdigkeit, Hermeneutik, Literaturtheorie, Mythos, Pluralismus, religiöse Sprache, Textanalyse, Textstrukturen
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dokument erstellt am:
10.02.2005
Dateien geändert am:
05.06.2007
Medientyp:
Text