Interkulturelle Kompetenz - Europakompetenz
Konzepte für Erziehung und Bildung
Prof. Dr. Boos-Nünning, Ursula
In: UNIKATE: Berichte aus Forschung und Lehre » Heft 14: Europäische Gesellschaft – Annäherung an einen Begriff (2000)
Dateibereich 11528
190,6 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 09.04.2004
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| 14-Boos-Nuenning.pdf | 28.03.2003 17:45:40 | 190,6 KB |
Kein europäischer Staat war jemals ein in sich geschlossenes, nationales Gebilde. In keinem Land führte jedoch die multikulturelle Wirklichkeit zu einer politischen und sozialen Gleichberechtigung der Zugewanderten. Dabei sind es ähnliche Fähigkeiten, die es Kindern und Erwachsenen ermöglichen, mit der kulturellen Vielfalt im eigenen Land umzugehen und interkulturelle Begegnungen zu bewältigen. Daraus folgt: Interkulturelle Kommunikation kann erlernt werden - es bedarf dazu allerdings einer interkulturellen Erziehung für das gemeinsame Leben im zukünftigen Europa.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Dienstleistungsbereiche » Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
900 Geschichte und Geografie » 940 Geschichte Europas
Stichwörter:
Europa, Erziehung, Pädagogik, Sozialisation, Stereotypen, Konflikte, Ethnie, Kultur, Fremdenfeindlichkeit, Globalisierung
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
28.03.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
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Quelle:
