Jenseits von Ideal und Ähnlichkeit - Das Porträt im Schnittpunkt der Moderne

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Konstitutiv für das überkommene Porträt war eine Balance von "Ideal" und "Ähnlichkeit". Mit der aufbrechenden Moderne setzte die künstlerische Vorstellungskraft einen neuen, sich von dieser Balance lösenden Entwurf vom Menschen frei. Lässt sich dieser Prozess als variationsreiche Auflösung eben der Elemente beschreiben, die zur Vollendung des "klassischen" Porträts geführt hatten, so ist sein Ergebnis gleichwohl eine ununterbrochene Arbeit am Bild menschlicher Wirklichkeit, wie rudimentär und entstellt sie auch gestaltet werden mag.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
700 Künste und Unterhaltung » 700 Künste
Stichwörter:
Moderne, Kunst, Porträt, Fotografie, Medienwechsel
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.08.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 14, 2000, ISBN 3-934359-14-0