Zwischen Universalismus und Relativismus - Die europäische Idee der Menschenrechte
Prof. Dr. Sturma, Dieter
In: UNIKATE: Berichte aus Forschung und Lehre » Heft 14: Europäische Gesellschaft – Annäherung an einen Begriff (2000)
Dateibereich 11524
123,8 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 09.04.2004
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| 14-Sturma.pdf | 28.03.2003 15:33:46 | 123,8 KB |
Menschenrechte sind Schutz- und Entwicklungsrechte, die bedingungslos für alle Menschen an allen Orten gelten. Ihre ausdrückliche Formulierung haben sie im europäischen Kulturraum gefunden. Gegenwärtig wird allerdings die uneingeschränkte Geltung des europäischen Menschenrechtsgedankens von unterschiedlichen relativistischen Positionen in Politik und Ethik mit Entschiedenheit bestritten. Sind diese Einwände stichhaltig? Oder wird mit der Übernahme dieser Positionen die Traditionslinie der europäischen Ethik in falsch verstandene Relativierungsangebote aufgelöst?
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Dienstleistungsbereiche » Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik » 323 Bürgerliche und politische Rechte
Stichwörter:
Politik, Ethik, Menschenrechte, Freiheit, Eurozentrismus, Multikulturalismus, kulturelle Eigenständigkeit
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
28.03.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
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Quelle:
