Zwischen Universalismus und Relativismus - Die europäische Idee der Menschenrechte

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Menschenrechte sind Schutz- und Entwicklungsrechte, die bedingungslos für alle Menschen an allen Orten gelten. Ihre ausdrückliche Formulierung haben sie im europäischen Kulturraum gefunden. Gegenwärtig wird allerdings die uneingeschränkte Geltung des europäischen Menschenrechtsgedankens von unterschiedlichen relativistischen Positionen in Politik und Ethik mit Entschiedenheit bestritten. Sind diese Einwände stichhaltig? Oder wird mit der Übernahme dieser Positionen die Traditionslinie der europäischen Ethik in falsch verstandene Relativierungsangebote aufgelöst?
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 320 Politik » 323 Bürgerliche und politische Rechte
Stichwörter:
Politik, Ethik, Menschenrechte, Freiheit, Eurozentrismus, Multikulturalismus, kulturelle Eigenständigkeit
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.08.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 14, 2000, ISBN 3-934359-14-0