Die Strukturen der Unordnung

Chaosphysik - zwischen Zufall und Notwendigkeit

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Das Kausalitätsprinzip zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Physik und damit der Naturwissenschaften. Im Rahmen der neuzeitlichen Physik gelingt es, die durch die Kausalität gegebene „lückenlose“ Verknüpfung vergangener und zukünftiger Ereignisse in Form von Differentialgleichungen zu quantifizieren und damit aus der Kenntnis eines physikalischen Systems zu einem gegebenen Zeitpunkt dessen Verhalten zu jedem Zeitpunkt zu berechnen. Diese für die klassische Physik typische Form eines strengen Determinismus ist jedoch (in der aktuellen Physik) insbesondere in der Quantenphysik und nichtlinearen Physik starken Einschränkungen unterworfen.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
500 Naturwissenschaften und Mathematik » 510 Mathematik » 515 Analysis
Stichwörter:
Physik, Chaos, Kontinuumstheorie, Atome, Quantenmechanik, Clinamenhypothese, Kausalität, Rückkopplung
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.08.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyroght bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 11, 1999, ISBN 3-934359-11-6