Ein Zusammenspiel vieler Variablen - Die Pathobiochemie der Gewebeschädigung bei der Transplantation

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Die Transplantation eines soliden Organs – wie beispielsweise der Leber oder der Niere – ist in der Regel mit einer Phase verbunden, in der das Transplantat nicht mehr von Blut oder einem anderen sauerstoffhaltigen Medium durchströmt wird. Zwar wird in dieser Phase das Transplantat gekühlt und mit speziellen Konservierungslösungen behandelt, jedoch kann das Organ trotzdem dabei geschädigt werden. An diesen Schädigungen, die unter anderem auf das Absterben von Zellverbänden zurückgehen, sind auf molekularer Ebene eine Vielzahl von Vorgängen beteiligt, die nicht linear und eindimensional ablaufen, sondern die auf vielfältige Weise in einem Netzwerk miteinander interagieren.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 610 Medizin und Gesundheit » 617 Chirurgie und verwandte medizinische Fachrichtungen
Stichwörter:
Transplantation, Gewebeschädigung, Sauerstoff-, Kälte-, Reperfusionsschädigung, Abstoßung
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.08.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 10, 1998, ISBN 3-934359-10-8