Bedeutungsvolle Oberflächen - Das Design des Schönen und die Neuen Medien

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17-Sturm.pdf18.03.2003 18:44:20178,7 KB
Über Jahrzehnte wurde die Beurteilung des Schönen im Design am handwerklich erstellten Gebrauchsgegenstand festgemacht. Der Blick richtete sich dabei in der Regel auf eine integrierte Gesamtheit von Momenten, die den Dualismus von Form und Funktion übergreifen. Computerbilder aber erscheinen wie ?nicht von Hand gemacht?. Als Zeichen tendieren sie zu Verselbstständigung und Eigenmächtigkeit ? sie entfalten Eigensinn. Im Verhältnis von Reliquie zum Reliquiar wird das Gefäß der Reliquie zum eigenmächtigen Träger des Ästhetischen, zur schönen und bedeutungsvollen Oberfläche.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
UNIKATE - Berichte aus Forschung und Lehre:
Design & Neue Medien - Kommunikationsgestaltung für eine global vernetzte Gesellschaft (Heft 17, 2002)
Stichwörter:
Design, Neue Medien, Form, Funktion, Zweck, Gegenstände, Wahrnehmung, Präzision, Computerbilder
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
18.03.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 17, 2002, ISBN 3-934359-17-5