Moralphilosophische Erfahrungen mit soziologischen Relativismus

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Jede Gesellschaft macht sich ein Bild von sich selbst. Dies war Jahrhunderte von religiösen Vorstellungen geprägt; erst die europäische Moderne hat ein Bild hervorgebracht, das beansprucht, wissenschaftlich zu sein. In einem langen Prozess entstand ein neuer Begriff von Sein als Faktizität: Die Welt wurde zu dem, „was der Fall ist“ – und die Soziologie zum Kristallisationspunkt gesellschaftlicher Selbsterfahrung und Selbstreflexion.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
100 Philosophie und Psychologie » 170 Ethik
Stichwörter:
Sozialwissenschaft, Geschichte der Soziologie, soziale Evolution, Religion
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
01.08.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 16, 2001, ISBN 3-934359-16-7