Die Politisierung des Unterschieds - Über Religion und Nationalität im Osmanischen Reich des 19. Jahrhunderts

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Im Bereich Südosteuropas und des Vorderen Orients setzte sich im 19. Jahrhundert zunehmend das Prinzip des Nationalstaates durch. Dieser Tendenz fiel eine über lange Zeit stabil gewesene Gesellschaftsordnung zum Opfer, in der eine große Anzahl ethnischreligiöser Gruppen bei aller Verschiedenheit in Sprache, Kultus, politischer Zuordnung und Repräsentanz relativ konfliktfrei miteinander lebte.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie » 305 Gesellschaftliche Gruppen
Stichwörter:
Osmanen, Orient, Orthodoxie, ethische Homogenisierung, Nationalstaat
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
31.07.2013
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 6/7, 1995, ISBN 3-934359-06-X