Wahnsinnig fremd... - Psychisch Kranke in der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts
Prof. Dr. Blasius, Dirk
In: UNIKATE: Berichte aus Forschung und Lehre » Heft 6/7: Geisteswissenschaft – Fremdsein: Historische Erfahrungen (1995)
Dateibereich 11340
331,4 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 09.04.2004
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| 06-Blasius.pdf | 25.02.2003 13:08:17 | 331,4 KB |
Diejenigen, die, sich selbst fremd geworden, aus den Gewohnheitshierarchien des Lebens- und Denkalltags ausbrachen, wurden in der Regel von ihrer Umgebung als bedrohlich empfunden und ausgegrenzt. Doch es gab auch Orte inmitten des Überwachens und Strafens, an denen diesen ?Fremden? eine Behausung in Staat und Gesellschaft zugebilligt und sie behutsam in ihre Mitwelt zurückgeführt wurden.
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Dienstleistungsbereiche » Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie » 305 Gesellschaftliche Gruppen
Stichwörter:
Geschichte, Gesellschaft, Psychiatrie, Geisteskrankheiten, Intoleranz, Euthanasie
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
25.02.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
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Quelle:
