Der nahe Fremde - Die Beziehung zwischen Christen und Juden in der Frühen Neuzeit
Dr. Walz, Rainer
In: UNIKATE: Berichte aus Forschung und Lehre » Heft 6/7: Geisteswissenschaft – Fremdsein: Historische Erfahrungen (1995)
Dateibereich 11336
245,9 KB in einer Datei, zuletzt geändert am 09.04.2004
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| 06-Walz.pdf | 25.02.2003 12:29:53 | 245,9 KB |
Es ist gängige Meinung, dass die Juden nur über bestimmte Funktionen, vor allem wirtschaftlicher Art, in die vormoderne europäische Gesellschaft integriert waren. Zu fragen ist jedoch, inwieweit die Juden über die ökonomischen Beziehungen hinaus in die Lebenswelt ihrer christlichen Umgebung integriert waren.
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Dienstleistungsbereiche » Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 300 Sozialwissenschaften, Soziologie » 305 Gesellschaftliche Gruppen
Stichwörter:
Geschichte, Fremdheit, Juden, Stigmatisierung, Integration
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
25.02.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
