Belastungsfolge Krebs - Ionisierende Strahlen: Wirkungen und Schutzstandarts
Dr. Dr. h. c. Prof. Streffer, Christian
In: UNIKATE: Berichte aus Forschung und Lehre » Heft 4/5: Naturwissenschaft – Umweltforschung: Globale Risiken (1994)
Dateibereich 11330
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| 04-Streffer.pdf | 25.02.2003 11:30:53 | 246,1 KB |
Seit unser Planetensystem existiert, ist es ionisierender Strahlung ausgesetzt. Das Leben auf der Erde ist unter der Einwirkung dieser Strahlen entstanden, Strahlenbelastungen gehören also zur natürlichen Umgebung. Doch seitdem der Mensch mit strahlenden Substanzen im Rahmen von Technik und Medizin in enge und dauerhafte Berührung gekommen ist, ist offensichtlich auch das Risiko, strahlenverursacht an Krebs zu erkranken, angestiegen. Inzwischen kommt eine neue Bedrohung hinzu: Vieles deutet darauf hin, dass Hautkrebserkrankungen mit der Abnahme des stratosphärischen Ozons und des damit verbundenen Anstiegs der UV-B-Strahlung zunehmen werden.
Lesezeichen:
Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Dienstleistungsbereiche » Forschungsförderung und Transfer (FFT)
Dewey Dezimal-Klassifikation:
600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften » 610 Medizin und Gesundheit » 616 Krankheiten
Stichwörter:
Strahlenbelastung, ionisierende Strahlung, UV-B-Strahlung, Ozonabbau, Krebs, Hautkrebs, Leukämie
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
25.02.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
