Das riskante Wesen - Von den natürlichen Wurzeln der prekären Lage der Spezies Mensch

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Täglich suchen wir nach Ursachen für die drohenden ökologischen Katastrophen und finden von Tag zu Tag neue. Nur eine Ursache unterschätzen wir ständig, nämlich die, dass auch wir, vom evolutionsbiologischen Standpunkt aus gesehen, Lebewesen mit einer speziesspezifisch beschränkten Weltanschauung sind. Wir Menschen haben ein Kardinalproblem: Wie können wir uns das Wachstum der Erdbevölkerung, den Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Erdatmosphäre, den Ozonabbau in der Stratosphäre, das globale Problem der Luftverunreinigung, die Belastung des Menschen mit krebserzeugenden Stoffen und unsichtbaren Strahlen anschaulich machen – um mit Einsicht in die Notwendigkeit unser Handeln an unseren Erkenntnissen zu orientieren? Es ist paradox: Solange uns die Folgen unseres Handelns noch nicht spürbar auf den Leib rücken, bestehen noch Chancen, sie zu vermeiden.
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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Texte » Artikel, Aufsatz
Fakultät / Institut:
Zentrale Betriebseinheiten » Science Support Centre (SSC); früher Forschungsförderung und Transfer (FFT)
UNIKATE - Berichte aus Forschung und Lehre:
Naturwissenschaft - Umweltforschung: Globale Risiken (Heft 4/5, 1994)
Stichwörter:
Naturwissenschaft, Menschheit, Bevölkerungswachstum, Umwelt, Natur
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
E-Publikationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
25.02.2003
Medientyp:
Text
Rechtliche Vermerke:
Copyright bei Universität Duisburg Essen
Quelle:
Druckausg. erschienen bei ESSENER UNIKATE 4/5, 1994, ISBN 3-934359-04-3